Für einen optimalen Schutz: Lederkombis 25. Mai 2010 um 00:23 Uhr
Sie sollen den gesamten Körper des Motorradfahrers schützen – u.a. vor Auskühlung, zu großer Hitze oder bei einem Sturz: Die Lederkombis (Motorrad). Einige Lederkombis (Motorrad) sind mit innovativen Protektoren ausgestattet, die sich bei einem Sturz „verhärten“ und damit einen noch optimaleren Schutz bieten können (so kann Knochenbrüchen und anderen Verletzungen perfekt vorgebeugt werden). Tipp: Um aktiven Schutz leisten zu können, müssen die verschiedenen Protektoren an den jeweiligen (Körper)Stellen richtig anliegen. Übrigens – spätestens bei einem Unfall macht sich die Qualität der verschiedenen Lederkombis bemerkbar. Hochwertige Leder sind bei einem Sturz viel robuster und reißen schwerer – dadurch bieten sie einen höheren Schutz für den Fahrer.
Für noch mehr Fahrspaß: neue Lederkombis
Damit die verschiedenen Lederkombis einen möglichst hohen Schutz – z.B. bei Unfällen und Stürzen – bieten können, sollte beim Kauf auch auf die Lederstärke geachtet werden. Experten raten, dass diese mindestens eine Stärke von 1,1 bis 1,2 Millimeter betragen sollte. Denn – auch hier zeigt sich die Qualität der ausgewählten Lederkombis. Ein weiterer Punkt, der bei der Auswahl ebenfalls Beachtung finden sollte, ist die professionelle Herstellung der Motorradbekleidung. So zeigt sich u.a. bei jedem Sturz, wie gut die Lederkombination verarbeitet worden ist. Beim Kauf sollte u.a. auf die Nähte geachtet werden (gut verarbeitete Nähte verlaufen gleichmäßig). Diese „platzen“ bei einem Sturz viel schwerer und bieten dadurch einen zusätzlichen Schutz.
Für jeden Geldbeutel: die Lederkombis
Neben der Optik sollten die Lederkombis (Motorrad) z.B. einen optimalen Tragekomfort bieten. Und neben der Qualität des Leders sollte hier vor allem die perfekte Passform entscheidend sein. Einige Lederkombis sind zusätzlich mit einem Innenfutter ausgestattet – dieses bietet u.a. noch mehr Schutz vor Wind und Regen (zusätzlich hält es den Körper schön warm). Damit es zu keinem Wärmestau kommen kann, sollte das Leder möglichst atmungsaktiv sein (erhöht ebenfalls den Tragekomfort). Entstehende Feuchtigkeit (z.B. Schweiß) kann dadurch schneller wieder an die Umluft abgegeben werden – und so herrscht zwischen Haut und Leder ein möglichst gutes „Klima“. Tipp: Immer mehr Biker(innen) entscheiden sich für erstklassige Lederkombis (Motorrad). Und diese werden – mit ein bisschen Glück – oft schon zu günstigen „Schnäppchen“-Preisen angeboten.

